Person
Mika Schöberl, geboren am 19. Juni 1989 in München, verbindet in der eigenen Arbeit vier Stränge, die ineinandergreifen: wissenschaftliche Forschung, publizistisches Schreiben, künstlerische Praxis und musiktherapeutisches Wirken.
Ausgangspunkt ist das Studium der Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München — mit einer Bachelorarbeit über Kate Bushs Werk ab 1985 und einer Masterarbeit zu psychoanalytischen Ansätzen in der Musik. Ergänzt durch ein Lehramtsstudium mit dem Unterrichtsfach Evangelische Religionslehre.
Diese Forschungslinie — zwischen Musik, Theologie und Kulturgeschichte — mündet derzeit in der Vorbereitung einer Promotion zur Figur der Hexe in der Popkultur.
Das publizistische Schaffen umfasst zwei Bücher beim Mankau Verlag sowie fortlaufende Kolumnen in Naturarzt (seit 2021) und Yoga Aktuell (seit 2025). Die künstlerische Arbeit findet ihren Ort in den Projekten Summerchild und Hexenwerk.
Ergänzend zu diesem Werk ist Schöberl als Koordinator*in im Masterprüfungsausschuss ME an der Technischen Universität München tätig.
Hexenwerk versammelt, was im Rahmen der Promotion entsteht — und vor allem das Drumherum: Titelgeschichten, Zwischentöne und Fundstücke, die im engeren Rahmen einer Dissertation keinen Platz finden.
Forschungsinteressen
- Stimme und Performance – FLINTA*-Vokalität als ästhetische und politische Praxis
- Kulturelles Gedächtnis – Wie Popmusik historische Schichten aktiviert und transformiert
- Hexenfigur – Interdisziplinäre Denkfigur zwischen Kulturgeschichte, Gender Studies, Mythologie, Popkultur und Theologie
- Popmusikanalyse – Kate Bush, Björk, Tori Amos, Florence Welch und ihre Nachfolger*innen
Veröffentlicht & gesendet
Monatliche Kolumnen in Naturarzt (seit 2021) und Yoga Aktuell (seit 2025); Essays und Beiträge u. a. in VISIONEN; einzelne Beiträge für BR Heimat und die ARD-Mediathek. Buchveröffentlichungen beim Mankau Verlag: Grüne Seelen (2021) und 50 Wörter für Liebe (2025).
Mehr zum publizistischen und beratenden Werk: funkenfangen.de →
Diese Plattform
Hexenwerk entsteht aus einem Forschungsprojekt und versammelt Titelgeschichten, Zwischentöne und kuratierte Fundstücke zur Figur der Hexe – für alle, die tiefer schauen wollen.
Kontakt & Anfragen
Hexenwerk versteht sich ausdrücklich auch als Ressource für andere — für Recherche, Quellenarbeit, Lehre und Anschlussforschung. Fachliche Anfragen sind willkommen.
Besonders freue ich mich über Anfragen zu:
- Fachvorträgen & Keynotes (Kulturgeschichte, Popmusik, Hexenfigur, Stimme)
- Autor*innen-Anfragen (Interviews, Beiträge, Features)
- Lehraufträgen & Workshops an Hochschulen, Schulen und Kultureinrichtungen
- Publikationen & redaktionellen Kooperationen
- Wissenschaftlichem Austausch rund um das Promotionsvorhaben
Antwort in der Regel innerhalb von 48 Stunden.